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Drei Drohnen wurden beim Flug über das Kernkraftwerk Doel gesichtet.
Am Abend des 9. November 2025 meldete der Betreiber des belgischen Kernkraftwerks Doel, dass spät in der Nacht zwischen drei und fünf Drohnen im Luftraum über der Anlage beobachtet wurden. Die Behörden überwachten daraufhin die Lage, fuhren den Betrieb jedoch nicht herunter, da die Sichtungen die Anlagensicherheit nicht beeinträchtigten. Das Kraftwerk Doel, das mehrere Kernreaktoren beherbergt und ein wichtiger Knotenpunkt im zivilen Energienetz Belgiens ist, liegt in einem eingeschränkten Luftraum, in dem unbefugte Luftfahrzeuge verboten sind. Lokale Notfall- und nationale Sicherheitsbehörden wurden alarmiert, obwohl der Energiekonzern Engie bestätigte, dass der Vorfall keine Betriebsunterbrechung verursachte. Diese Sichtung erfolgte inmitten einer größeren Welle ungeklärter Drohneneinbrüche über kritischer Infrastruktur, Flughäfen (Brüssel und Lüttich) und militärischen Einrichtungen in Belgien und anderen NATO/EU-Staaten Ende 2025, die zu vorübergehenden Flugsperren und erhöhter Alarmbereitschaft führte. Belgiens Verteidigungsminister und europäische Sicherheitsvertreter äußerten öffentlich Besorgnis über diese Vorfälle, wobei einige Analysten sie mit russischen hybriden Kriegstaktiken in Verbindung brachten, die darauf abzielten, Lufträume zu testen, Abwehrreaktionen zu belasten und politische Signale ohne kinetischen Angriff zu senden, obwohl Moskau eine Beteiligung bestritten hat. Die belgischen Behörden reagierten mit einer Verstärkung der Drohnenabwehrmaßnahmen und der Koordinierung mit EU/NATO-Partnern.
E/M/R/S-Werte
- EExistenz0/4 · Nicht bewertet
- MAbsicht0/4 · Nicht bewertet
- RVerbindung zu russischem Akteur0/4 · Nicht bewertet
- SVerantwortung des russischen Staates0/4 · Nicht bewertet
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2025-11-08T23:00:00Z
On the evening of 9 November 2025, the operator of Belgium’s Doel nuclear power station reported that between three and five drones were observed flying over the facility’s airspace late at night, prompting authorities to monitor but not shut down operations since the sightings did not affect plant safety. The Doel plant, which houses multiple nuclear reactors and is a key node in Belgium’s civilian energy grid, lies within restricted airspace where unauthorized aerial vehicles are prohibited. Local emergency and national security authorities were alerted, although energy company Engie confirmed the incident caused no operational disruption. This sighting came amid a broader wave of unexplained drone incursions over critical infrastructure, airports (Brussels and Liège) and military facilities in Belgium and other NATO/EU states in late 2025, leading to temporary flight suspensions and heightened alert. Belgium’s Defence Minister and European security officials publicly expressed concern about these incidents, with some analysts linking them to Russian hybrid-warfare tactics intended to probe airspace, strain defensive responses and send political signals without kinetic attack, although Moscow has denied involvement. Belgian authorities responded by boosting counter-drone measures and coordination with EU/NATO partners.