Lyce · Hybrid Watch

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Zwei russische Marineschiffe werden bei der Fahrt nahe der portugiesischen Seezone überwacht.

Die portugiesische Marine gab bekannt, dass sie die russischen Schiffe eng überwacht habe, als diese vom 15. bis 17. Dezember durch oder nahe ihrer Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) fuhren. Das portugiesische Maritime Operationszentrum koordinierte den Einsatz von Schiffen wie der Fregatte NRP D. Francisco de Almeida und Patrouillenbooten, um die russischen Einheiten zu verfolgen. Die Geografie unterstreicht, wie Portugals maritime Zugänge von russischen Marineeinheiten genutzt werden, was darauf hindeutet, dass sogar Staaten an der westlichen Flanke innerhalb der maritimen „Grauzone“ hybrider Bedrohungsoperationen liegen. Die Dynamik zeigt, wie die Präsenz russischer Marineeinheiten nahe portugiesischer Gewässer der Aufklärung, der Signalgebung und der möglichen Vorbereitung künftiger Operationen dienen könnte (etwa der Überwachung unterseeischer Infrastruktur). Obwohl keine Sabotage oder kein physischer Angriff auf portugiesisches Gebiet gemeldet wurde, zeigt der Vorfall, wie Marinen ohne offene Gewalt Druck ausüben und dennoch als Aktivität hybrider Kriegsführung gelten können. Bemerkenswert ist, dass Portugals Überwachungsanstrengung ein Bewusstsein für diese Taktiken und die Belastung kleinerer Seestreitkräfte beim Verfolgen mehrerer ausländischer Schiffe in ihren maritimen Zonen veranschaulicht.

Vorkommen
2024-12-19
Veröffentlichung
2024-12-18T23:00:00Z
Erste Beobachtung
2026-09-24T06:09:10.079Z
Prüfstatus
Nicht bewertet
Länder
PT
Aktualisiert
2026-09-27T23:56:59.668Z

E/M/R/S-Werte

  • EExistenz0/4 · Nicht bewertet
  • MAbsicht0/4 · Nicht bewertet
  • RVerbindung zu russischem Akteur0/4 · Nicht bewertet
  • SVerantwortung des russischen Staates0/4 · Nicht bewertet

Fakten

Keine Fakten

Quellen

  1. Rolle
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    Datum
    2024-12-18T23:00:00Z

    The Portuguese Navy announced that it had closely monitored the Russian ships as they transited through or near its Exclusive Economic Zone (EEZ) during 15–17 December. The Portuguese Maritime Operations Center coordinated deployment of vessels such as the frigate NRP D. Francisco de Almeida and patrol craft to track the Russian units. The geography underscores how Portugal’s maritime approaches are being used by Russian naval assets, suggesting that even Western-flank states are within the maritime “grey zone” of hybrid-threat operations. The dynamics reveal how the presence of Russian naval assets near Portuguese waters could serve reconnaissance, signalling and potential preparation for future operations (such as under-sea infrastructure monitoring). Although no sabotage or physical strike on Portuguese territory was reported, the incident demonstrates how navies can exert pressure without overt violence and still qualify as hybrid-warfare activity. Notably, Portugal’s monitoring effort illustrates awareness of these tactics and the burden placed on smaller naval forces to track multiple foreign vessels in their maritime zones.