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GPS-Störungen beeinträchtigen Satellitennavigation um Gotland und Öland, Schweden
Anfang 2025 beeinträchtigten wiederkehrende Störungen der Signale des globalen Satellitennavigationssystems (GNSS) die schwedischen Inseln Gotland und Öland in der Ostsee. Nach Angaben des Polnischen Instituts für Internationale Angelegenheiten (PISM) waren die Störungen Teil eines sich ausweitenden Musters von Satellitennavigationsstörungen, die seit der zweiten Hälfte des Jahres 2024 zunehmend schwedisches Hoheitsgebiet betrafen. Die Störungen bedrohten die Zuverlässigkeit GPS-abhängiger Navigationssysteme, die von der zivilen Luftfahrt und dem Seeverkehr in der umliegenden Ostseeregion genutzt werden. Die schwedische Transportbehörde dokumentierte anschließend einen erheblichen Anstieg gemeldeter GNSS-Störungen im Jahr 2025, wobei sich die Störungen von internationalen Gewässern bis in den schwedischen Luftraum und auf schwedisches Hoheitsgebiet erstreckten. Schwedische Behörden identifizierten Signale aus russischem Hoheitsgebiet, insbesondere aus der Region Kaliningrad, als eine Hauptquelle der Störungen. Verteidigungsminister Pål Jonson bestätigte, dass Schweden die Lage überwachte und sich mit Nachbarländern, der NATO und der Europäischen Union abstimmte, um die Navigationsresilienz zu stärken. Die verfügbaren Quellen nennen keine einzelnen Daten, keine konkret betroffenen Luftfahrzeuge oder Schiffe und keine Sendegeräte, die für die Störungen rund um die beiden Inseln verantwortlich sind.
Attribution
Offiziell
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2025-01-14T21:02:41Z
During early 2025, recurring interference with Global Navigation Satellite System (GNSS) signals affected the Swedish islands of Gotland and Öland in the Baltic Sea. According to the Polish Institute of International Affairs (PISM), the disruptions formed part of an expanding pattern of satellite navigation interference that had increasingly affected Swedish territory since the second half of 2024. The interference threatened the reliability of GPS-dependent navigation systems used by civilian aviation and maritime transportation in the surrounding Baltic Sea region. Sweden’s Transport Agency subsequently documented a substantial increase in reported GNSS disturbances during 2025, with disruptions extending from international waters into Swedish airspace and territory. Swedish authorities identified signals originating from Russian territory, particularly the Kaliningrad region, as a major source of interference. Defence Minister Pål Jonson confirmed that Sweden was monitoring the situation and coordinating with neighbouring countries, NATO and the European Union to strengthen navigation resilience. The available sources do not identify individual dates, specific affected aircraft or vessels, or the transmitting equipment responsible for the disruptions around the two islands.