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Russische Hacker haben die Cybersicherheit einiger der sensibelsten Stützpunkte des Vereinigten Königreichs verletzt
Die russische Hackergruppe namens Lynx nahm mehrere Stützpunkte der RAF und der Royal Navy mit einer „Gateway-Angriff“-Taktik ins Visier. Zu den betroffenen Stützpunkten gehören RAF Lakenheath, wo angeblich US-amerikanische thermonukleare B61-12-Freifallbomben gelagert werden, RAF Portreath, eine streng geheime Radarstation, die Teil des NATO-Luftverteidigungsnetzes ist, und RAF Predannack, das den britischen National Drone Hub beherbergt. Nachdem Lynx in die Stützpunkte eingedrungen war, veröffentlichte die Gruppe ein Paket sensibler Verteidigungsdokumente im Dark Web. Die Angreifer geben an, rund 4 Terabyte Daten extrahiert zu haben.
E/M/R/S-Werte
- EExistenz0/4 · Nicht bewertet
- MAbsicht0/4 · Nicht bewertet
- RVerbindung zu russischem Akteur0/4 · Nicht bewertet
- SVerantwortung des russischen Staates0/4 · Nicht bewertet
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2025-10-22T09:09:06Z
The Russian hacking group known as Lynx targeted multiple RAF and Royal Navy bases using a “gateway attack” tactic. Some of the affected bases are RAF Lakenheath, where US B61-12 thermonuclear gravity bombs are allegedly stored, RAF Portreath that is a top-secret radar station that forms part of NATO’s air defense network, and RAF Predannack which is a home to the UK’s National Drone Hub. After Lynx infiltrated the bases, they released a cache of sensitive defense documents on the dark web. The attackers state that they extracted roughly 4 terabytes of data.