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GPS-Störung zwingt einen weiteren Flug Helsinki–Joensuu zur Umkehr

Am Morgen des 23. August konnte ein Inlandsflug von Finnair von Helsinki nach Joensuu wegen GPS-Störungen nicht landen, so die Fluggesellschaft. Flugverfolgungsdaten zeigten, dass das Flugzeug in der Nähe von Joensuu kreiste, bevor es zum Flughafen Helsinki zurückkehrte. Finnair erklärte, dass die 21 Passagiere des umgeleiteten Fluges auf einen Nachmittagsflug umgebucht wurden, der voraussichtlich normal verkehren sollte. Der planmäßige Rückflug von Joensuu nach Helsinki wurde ebenfalls gestrichen, wodurch sich die Störung über das ankommende Flugzeug hinaus erstreckte. Dies war ein separates Ereignis vom Juni-Vorfall, obwohl dieselbe Strecke und dasselbe Ziel betroffen waren. Der Bericht dokumentierte eine konkrete betriebliche Folge der Navigationsstörung: eine abgebrochene Landung, eine Rückkehr zum Abflughafen und eine gestrichene Weiterbeförderung. Er nannte nicht die Dauer der Störung, unterschied technisch nicht zwischen Jamming und Spoofing und identifizierte nicht den Sender, der für dieses spezielle Ereignis verantwortlich war.

Vorkommen
2024-08-23
Veröffentlichung
2024-08-23T17:37:43Z
Erste Beobachtung
2026-09-24T06:09:10.079Z
Prüfstatus
Nicht bewertet
Länder
FI
Aktualisiert
2026-10-02T16:30:09.889Z

E/M/R/S-Werte

  • EExistenz0/4 · Nicht bewertet
  • MAbsicht0/4 · Nicht bewertet
  • RVerbindung zu russischem Akteur0/4 · Nicht bewertet
  • SVerantwortung des russischen Staates0/4 · Nicht bewertet

Fakten

Keine Fakten

Quellen

  1. Rolle
    discovery_lead
    Datum
    2024-08-23T17:37:43Z

    On the morning of 23 August, a domestic Finnair flight from Helsinki to Joensuu was unable to complete its landing because of GPS interference, according to the airline. Flight-tracking data showed that the aircraft circled near Joensuu before returning to Helsinki Airport. Finnair stated that the 21 passengers aboard the diverted flight were rebooked onto an afternoon departure, which was expected to operate normally. The scheduled return service from Joensuu to Helsinki was also cancelled, extending the disruption beyond the incoming aircraft. This was a separate occurrence from the June incident, despite affecting the same route and destination. The report documented a concrete operational consequence of navigation interference: an aborted landing, a return to the departure airport and a cancelled onward service. It did not specify the duration of the interference, distinguish technically between jamming and spoofing, or identify the transmitter responsible for this particular event.