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Pharmaunternehmen Inotiv bestätigt Datenpanne mit mehr als 9.500 Betroffenen nach Ransomware-Angriff der russischen Hacktivistengruppe Qilin
Vom 5. bis 8. August war das Pharmaunternehmen Inotiv von einem Ransomware-Angriff betroffen, bei dem Daten von mehr als 9.500 Personen gestohlen wurden. Die Angreifer verschafften sich unbefugten Zugriff auf die Systeme von Inotiv und verschlüsselten bestimmte Netzwerke und Daten. Die gestohlenen Daten umfassen Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummern sowie Finanz- und Gesundheitsinformationen von aktuellen und ehemaligen Beschäftigten, deren Familienangehörigen und anderen Personen, die mit dem Unternehmen in Kontakt standen. Die Daten wurden auf Qilins Dark-Web-Leak-Seite veröffentlicht; die Datenmenge beträgt 176 Gigabyte, rund 162.000 Dateien. Der Eintrag wurde nach dem Vorfall entfernt, es ist jedoch unklar, ob dies geschah, weil das Lösegeld bezahlt wurde.
E/M/R/S-Werte
- EExistenz0/4 · Nicht bewertet
- MAbsicht0/4 · Nicht bewertet
- RVerbindung zu russischem Akteur0/4 · Nicht bewertet
- SVerantwortung des russischen Staates0/4 · Nicht bewertet
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2025-08-05T09:06:04Z
From August 5 to 8, a pharmaceutical company Inotiv experienced a ransomware attack resulting in more than 9,500 individuals’ data stolen. The attackers gained an unauthorized access to Inotiv’s systems and encrypted certain networks and data. The stolen data includes names, addresses, social security numbers, financial and medical information that belongs to current and former employees, their family members and other individuals who have interacted with the firm. The data was posted on Qilin’s dark web leak site, data size is 176 gigabytes (around 162,000 files). The listing has been removed after the incident though it is unclear if its because the ransom was paid.