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Verdacht auf Sabotage an der Korvette Emden der deutschen Marine durch Metallspäne im Antriebssystem
Anfang Januar 2025 sollen rund 30 Kilogramm Metallspäne in das Antriebssystem der neu gebauten Korvette Emden (F266) der deutschen Marine eingebracht worden sein, während diese auf der Hamburger Werft Blohm+Voss letzte Vorbereitungen durchlief. Die Verunreinigung wurde bei einer technischen Inspektion kurz vor den ersten Seeerprobungen des Schiffes Mitte Januar entdeckt. Nach Untersuchungen deutscher Medien hätten die Späne erhebliche Motorschäden verursachen können, die die Korvette möglicherweise bewegungsunfähig gemacht und ihre Lieferung an die Marine verzögert hätten. Das Material wurde vor der Abfahrt des Schiffes entfernt, wodurch gemeldete operationelle Schäden verhindert wurden. Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, räumte anschließend weiterreichende Sabotagebedenken in Bezug auf Marineschiffe und militärische Einrichtungen ein. Das PISM meldete Festnahmen rumänischer und griechischer Staatsangehöriger, wobei die Ermittler eine Verbindung zum russischen Geheimdienst nicht schlüssig nachweisen konnten.
Attribution
Profil kompatibel
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2025-01-09T22:06:39Z
In early January 2025, approximately 30 kilograms of metal filings were reportedly introduced into the propulsion system of the German Navy’s newly constructed corvette Emden (F266) while it was undergoing final preparations at Hamburg’s Blohm+Voss shipyard. The contamination was discovered during a technical inspection shortly before the vessel’s first sea trials in mid-January. According to German media investigations, the filings could have caused substantial engine damage, potentially immobilising the corvette and delaying its delivery to the Navy. The material was removed before the ship departed, preventing reported operational damage. German Navy Inspector Vice Admiral Jan Christian Kaack subsequently acknowledged broader sabotage concerns involving naval vessels and military facilities. PISM reported arrests involving Romanian and Greek nationals, although investigators had not conclusively established a connection to Russian intelligence.