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Russische Baltische Flotte führt nächtliche Militärübung zur Drohnenabwehr auf dem Übungsplatz Chmelewka im Gebiet Kaliningrad durch

Etwa am 5. September 2026 führte Personal, das für den Schutz militärischer Einrichtungen der Baltischen Flotte und den Betrieb von Luftbeobachtungsposten verantwortlich ist, eine geplante nächtliche Übung zur Drohnenabwehr auf dem Übungsplatz Chmelewka im Gebiet Kaliningrad durch. Die Baltische Flotte erklärte, das zentrale Szenario habe die Verteidigung militärischer Infrastruktur gegen einen Angriff durch unbemannte Luftfahrzeuge während der Dunkelheit umfasst. Die Teilnehmer übten das Erkennen, Klassifizieren und Bekämpfen kleiner tieffliegender Luftziele, die Starrflügel-Drohnen darstellten. Die simulierten Drohnen wurden mit Zwillings-25-mm-Flugabwehrartilleriesystemen und 12,7-mm-schweren Maschinengewehren vom Typ Utyos bekämpft. Leuchtgeschosse aus einem Selbstfahrgeschütz 2S1 Gwosdika, Ballons/Sonden und andere spezialisierte Luftziele wurden eingesetzt, um die Bedrohungsumgebung durch Drohnen nachzubilden.

Vorkommen
2026-09-05
Veröffentlichung
2026-09-05
Erste Beobachtung
2026-10-05T14:29:15.028Z
Prüfstatus
Nicht bewertet
Länder
LT, PL
Aktualisiert
2026-10-05T16:30:16.433Z

Attribution

Offiziell

Fakten

Keine Fakten

Quellen

  1. Rolle
    discovery_lead
    Datum
    2026-09-05T15:40:13Z

    On approximately 5 September 2026, personnel responsible for protecting Baltic Fleet military installations and operating air-observation posts conducted a planned nighttime counter-drone exercise at the Khmelevka training ground in Kaliningrad Oblast. The Baltic Fleet stated that the central scenario involved defending military infrastructure against an attack by unmanned aerial vehicles during darkness. Participants practised detecting, classifying and engaging small low-flying aerial targets representing fixed-wing UAVs. The simulated drones were engaged using twin 25-mm anti-aircraft artillery systems and 12.7-mm Utyos heavy machine guns. Illumination rounds fired from a 2S1 Gvozdika self-propelled artillery system, balloons/probes and other specialised aerial targets were used to reproduce the UAV threat environment.