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Russische Su-33 verletzt kurzzeitig norwegischen Luftraum nordöstlich von Vardø
Am 18. August 2025 drang ein russisches Kampfflugzeug Su-33 in den souveränen norwegischen Luftraum über dem Meer nordöstlich von Vardø ein. Die norwegische Regierung bestätigte, dass die Verletzung eine Minute dauerte. Dies war ein separates Ereignis vom Su-24-Eindringen am 25. April und der L-410-Grenzüberschreitung am 24. Juli. Es war die dritte von drei russischen Luftraumverletzungen, die Norwegen am 23. September 2025 bekannt gab. Der gemeldete Ort lag auf See und nicht über Vardø selbst. Die Erklärung der Regierung gab weder die Eindringtiefe des Flugzeugs noch die Flugroute oder Abfangmaßnahmen an. Die norwegischen Behörden sprachen die Vorfälle direkt bei Russland an und baten um Erklärungen. Sie informierten auch das Parlament und teilten Informationen mit NATO-Verbündeten. Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sagte, die Behörden könnten nicht feststellen, ob die Verletzungen absichtlich oder auf Navigationsfehler zurückzuführen seien, bezeichnete sie jedoch als inakzeptabel. Der Vorfall sollte daher als offiziell bestätigte russische militärische Luftraumverletzung festgehalten werden, ohne absichtliche Aufklärung, Provokation oder einen Angriff als erwiesene Tatsache darzustellen.
E/M/R/S-Werte
- EExistenz0/4 · Nicht bewertet
- MAbsicht0/4 · Nicht bewertet
- RVerbindung zu russischem Akteur0/4 · Nicht bewertet
- SVerantwortung des russischen Staates0/4 · Nicht bewertet
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2025-08-18T08:26:06Z
On 18 August 2025, a Russian Su-33 fighter aircraft entered Norwegian sovereign airspace over the sea northeast of Vardø. The Norwegian government confirmed that the violation lasted one minute. This was a separate incident from the Su-24 incursion on 25 April and the L-410 border crossing on 24 July. It was the third of three Russian airspace violations disclosed by Norway on 23 September 2025. The reported location was offshore, rather than over Vardø itself. The government’s statement did not specify the aircraft’s penetration distance, flight route or any interception measures. Norwegian authorities raised the incidents directly with Russia and requested explanations. They also informed parliament and shared information with NATO allies. Prime Minister Jonas Gahr Støre said authorities could not establish whether the violations were intentional or resulted from navigational errors, while describing them as unacceptable. The incident should therefore be recorded as an officially confirmed Russian military airspace violation, without presenting deliberate reconnaissance, provocation or an attack as established fact.