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Russisches GPS-Spoofing in geringer Höhe in Sør-Varanger, Norwegen, entdeckt
In der Woche vom 9. bis 13. Juni 2025 stellte die norwegische Nationale Kommunikationsbehörde GPS-Spoofing fest, das den Luftraum über dem östlichen Sør-Varanger nahe der norwegischen Grenze zu Russland beeinträchtigte. Nkom-Spezialisten führten hubschraubergestützte Messungen durch, die manipulierte Signale des globalen Satellitennavigationssystems (GNSS) in Höhen von nur 150 Metern über dem Boden bestätigten. Die Ergebnisse stellten eine erhebliche Ausweitung nach unten gegenüber zuvor beobachteten Störungen dar, die in der Regel Flugzeuge in größeren Höhen über dem östlichen Finnmark betroffen hatten. Die Störung war intermittierend und konzentrierte sich auf die östlichen Teile der Gemeinde Sør-Varanger, statt die gesamte Region gleichmäßig zu betreffen. Eine vorläufige Analyse der aufgezeichneten Funksignale deutete darauf hin, dass sie aus russischem Hoheitsgebiet stammten, obwohl die Sendegeräte und der genaue Standort nicht öffentlich identifiziert wurden. Das Spoofing erfolgte vor dem Hintergrund anhaltender GPS-Störungen, die den Flugbetrieb im östlichen Finnmark seit mehreren Jahren beeinträchtigt hatten.
Attribution
Offiziell
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2025-06-08T21:55:04Z
During the week of 9–13 June 2025, Norway’s National Communications Authority detected GPS spoofing affecting airspace over eastern Sør-Varanger, close to Norway’s border with Russia. Nkom specialists conducted helicopter-based measurements that confirmed manipulated Global Navigation Satellite System (GNSS) signals at altitudes as low as 150 metres above ground level. The findings represented a significant downward extension of previously observed interference, which had generally affected aircraft flying at higher altitudes over eastern Finnmark. The interference was intermittent and concentrated in the eastern parts of Sør-Varanger municipality rather than uniformly affecting the entire region. Preliminary analysis of the recorded radio signals indicated that they originated from Russian territory, although the transmitting equipment and exact location were not publicly identified. The spoofing occurred against a background of persistent GPS jamming that had affected aviation operations in eastern Finnmark for several years.