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Wiederholt nicht identifizierte Drohnen über der RAF Feltwell gemeldet, einer Einrichtung zur Unterstützung des US-Militärgeheimdienstes in Norfolk.
Die RAF Feltwell war während der britischen Drohnenepisode Ende November 2024 ebenfalls wiederholt betroffen. Die USAFE bestätigte zunächst den Betrieb nicht identifizierter kleiner UAS über oder in der Nähe von Feltwell, Lakenheath und Mildenhall zwischen dem 20. und 22. November, wobei die breitere Aktivität über mehrere Stützpunkte anschließend anhielt. Die Anzahl und Konfiguration der Objekte änderte sich im Beobachtungszeitraum, verursachte jedoch keinen gemeldeten physischen Schaden. Feltwell beherbergt Einrichtungen zur Unterstützung des US-Militärs und mit Bezug zum Geheimdienst, was unerklärte Überflüge zu einem Sicherheitsanliegen macht. Die IISS-Bewertung von 2026 behandelte die Eindringlinge auf dem britischen Stützpunkt als Teil des größeren europäischen Musters, das sie als höchstwahrscheinlich vom Kreml koordiniert einstufte. Sie bewertete ferner, dass mit Russland verbundene Seeschiffe wahrscheinlich am Start oder der Bergung einiger der UAVs beteiligt waren, obwohl keine einzelne Feltwell-Drohne geborgen oder einem bestimmten Schiff zugeordnet werden konnte.
Attribution
Profil kompatibel
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2024-11-20T11:51:00Z
RAF Feltwell was also repeatedly affected during the late-November 2024 UK drone episode. USAFE initially confirmed unidentified small UASs operating over or near Feltwell, Lakenheath and Mildenhall between 20 and 22 November, with the wider multi-base activity subsequently continuing. The number and configuration of objects changed across the observation period, but they caused no reported physical damage. Feltwell hosts US military support and intelligence-related facilities, making unexplained overflight a security concern. The 2026 IISS assessment treated the British base incursions as part of the larger European pattern that it judged highly likely to have been coordinated by the Kremlin. It further assessed that Russian-linked maritime vessels were likely involved in launching or recovering some of the UAVs, although no individual Feltwell drone was recovered or traced to a particular vessel.