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Drohne aus bulgarischen Gewässern des Schwarzen Meeres nordöstlich von Kap Kaliakra geborgen
Am 6. September 2026 erhielten die bulgarischen Behörden eine Meldung über eine Drohne, die im Schwarzen Meer etwa 3,5 Kabel, also rund 650 Meter, nordöstlich von Kap Kaliakra trieb. Ein Spezialistenteam der Marinebasis Varna wurde auf Ersuchen des bulgarischen Innenministeriums entsandt. Marinepersonal führte Aufklärung durch und inspizierte das unbemannte Luftfahrzeug. Sie stellten fest, dass die Drohne keine unmittelbare Explosionsgefahr darstellte. Das Luftfahrzeug wurde so weit intakt geborgen, dass es zur weiteren Untersuchung zur Marinebasis transportiert werden konnte. Das bulgarische Verteidigungsministerium nannte in seiner öffentlichen Erklärung weder Betreiber noch Nationalität oder genaues Modell. Der Vorfall ereignete sich nur vier Tage, nachdem mehrere militärische und Aufklärungsdrohnen an sechs Orten entlang der bulgarischen Schwarzmeerküste geborgen oder zerstört worden waren. Der bulgarische Verteidigungsminister Stojanow hatte kurz zuvor gesagt, dass die meisten der an der bulgarischen Küste auftretenden Drohnen russische Aufklärungs- oder Täuschungssysteme seien. Der Russia Shadow War Tracker des CEPA ordnet den Fall Kap Kaliakra folglich dem russischen Drohnenmuster zu, obwohl die individuelle Erklärung der bulgarischen Regierung diese Zuschreibung nicht vornimmt
Attribution
Profil kompatibel
Fakten
Keine Fakten
Quellen
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- Rolle
- discovery_lead
- Datum
- 2026-09-06T16:10:00Z
On 6 September 2026, Bulgarian authorities received a report of a drone floating in the Black Sea approximately 3.5 cables, or roughly 650 metres, northeast of Cape Kaliakra. A specialist team from Naval Base Varna was deployed at the request of the Bulgarian Interior Ministry. Naval personnel conducted reconnaissance and inspected the unmanned aircraft. They determined that the drone posed no immediate explosive danger. The aircraft was recovered intact enough to be transported to the naval base for further investigation. Bulgaria’s Defence Ministry did not identify the operator, nationality or exact model in its public statement. The incident occurred only four days after multiple military and reconnaissance drones had been recovered or destroyed at six locations along the Bulgarian Black Sea coast. Bulgarian Defence Minister Stoyanov had shortly beforehand said that most of the drones appearing along the Bulgarian coast were Russian reconnaissance or decoy systems. CEPA’s Russia Shadow War Tracker consequently assesses the Cape Kaliakra case within the Russian drone pattern, although the Bulgarian government’s individual statement stops short of that attribution