Lyce · Hybrid Watch

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Gemeinsame russisch-chinesische Marineflottille patrouilliert nahe Alaska und den Aleuten und veranlasst die US-Marine zum Begleiten mit Zerstörern.

US-Beamte berichteten, dass eine Formation aus 11 russischen und chinesischen Kriegsschiffen bei einer Patrouille in internationalen Gewässern nahe Alaska und den Aleuten gesichtet worden sei. Als Reaktion entsandten die Vereinigten Staaten vier Marinezerstörer und Seeaufklärungsflugzeuge, um die Flottille zu beobachten und zu begleiten, was den ungewöhnlich großen Umfang der gemeinsamen Operation unterstrich. Der Senator aus Alaska, Dan Sullivan, bezeichnete das Manöver als „beispiellos“ und hob die Sorge über die wachsende militärische Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking in Gewässern nahe US-Territorium hervor. Das U.S. Northern Command betonte, dass die Schiffe in internationalen Gewässern blieben und „nicht als Bedrohung angesehen“ wurden, erkannte die Patrouille jedoch als bedeutende Machtdemonstration nahe amerikanischer Küsten an. Diese Patrouille von 2023 folgte auf eine ähnliche gemeinsame russisch-chinesische Marineformation, die 2022 nahe Alaska entdeckt worden war, was auf ein entstehendes Muster wiederkehrender Präsenzoperationen im Nordpazifik und an arktischen Zugängen hindeutet. Für US-Planer verdeutlichte die Episode die strategische Verwundbarkeit des Aleuten-Korridors und die Notwendigkeit, eine dauerhafte maritime und luftgestützte Überwachung gemischter Flottillen aufrechtzuerhalten, die rasch von „Übungen“ zu Drucktaktiken wechseln können.

Vorkommen
2023-08-07
Veröffentlichung
2023-08-06T22:00:00Z
Erste Beobachtung
2026-09-24T06:09:10.079Z
Prüfstatus
Nicht bewertet
Länder
US
Aktualisiert
2026-09-27T23:56:59.668Z

E/M/R/S-Werte

  • EExistenz0/4 · Nicht bewertet
  • MAbsicht0/4 · Nicht bewertet
  • RVerbindung zu russischem Akteur0/4 · Nicht bewertet
  • SVerantwortung des russischen Staates0/4 · Nicht bewertet

Fakten

Keine Fakten

Quellen

  1. Rolle
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    Datum
    2023-08-06T22:00:00Z

    U.S. officials reported that a formation of 11 Russian and Chinese warships had been spotted patrolling international waters near Alaska and the Aleutian Islands. In response, the United States deployed four Navy destroyers and maritime patrol aircraft to monitor and shadow the flotilla, underscoring the unusually large scale of the joint operation. Alaska Senator Dan Sullivan described the manoeuvre as “unprecedented,” highlighting concern over growing military cooperation between Moscow and Beijing in waters adjacent to U.S. territory. U.S. Northern Command stressed that the ships remained in international waters and were “not considered a threat,” but acknowledged the patrol as a significant show of force close to American shores. This 2023 patrol followed a similar joint Russian–Chinese naval formation detected near Alaska in 2022, suggesting an emerging pattern of recurring presence operations in the North Pacific and Arctic approaches. For U.S. planners, the episode highlighted the strategic vulnerability of the Aleutian corridor and the need to maintain persistent maritime and air surveillance against mixed flotillas that can rapidly shift from “exercises” to pressure tactics.