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Zweite mutmaßliche Drohnensichtung führt zu erneuter Flugunterbrechung am Flughafen Berlin Brandenburg
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Gegen 21:00 Uhr am 11. März 2026 meldete ein Mitarbeiter der Flughafensicherheit ein weiteres mutmaßliches Flugobjekt im Außenbereich des Flughafens Berlin Brandenburg. Die Beobachtung erfolgte etwa zwei Stunden, nachdem eine frühere mutmaßliche Drohnensichtung in der Nähe eines Bundeswehr-Helikopterhangs eine vorübergehende Aussetzung des Flugbetriebs verursacht hatte. Nach der zweiten Meldung stellten die Flughafenbehörden Ankünfte und Abflüge erneut ein, um vorbeugende Sicherheitskontrollen durchzuführen. Die Bundespolizei durchsuchte den betreffenden Bereich, konnte jedoch kein unbemanntes Luftfahrzeug oder sonstiges Objekt ausfindig machen oder bestätigen. Der Flugbetrieb wurde gegen 21:30 Uhr wieder aufgenommen. Flughafenvertreter bezeichneten beide Unterbrechungen als übliche Sicherheitsvorkehrungen der Luftfahrt, um mögliche Kollisionen mit Flugzeugen zu verhindern. Es wurden keine Schäden oder bestätigte feindliche Aktivitäten gemeldet. Identität, Art und Herkunft des mutmaßlichen Objekts blieben unbekannt, und es gab keine Hinweise, die das Ereignis mit russischen Operationen in Verbindung bringen.
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At approximately 21:00 on 11 March 2026, an airport security employee reported another suspected flying object in the outdoor area of Berlin Brandenburg Airport. The observation occurred roughly two hours after an earlier suspected drone sighting near a Bundeswehr helicopter hangar had caused a temporary suspension of flight operations. Following the second report, airport authorities again halted arrivals and departures to conduct precautionary security checks. German Federal Police searched the relevant area but were unable to locate or verify any unmanned aircraft or other object. Flight operations resumed at approximately 21:30. Airport officials described both interruptions as standard aviation safety precautions intended to prevent possible collisions with aircraft. No damage or confirmed hostile activity was reported. The identity, nature and origin of the suspected object remained unknown, and there was no evidence connecting the event to Russian operations.