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Koordinierter Brandanschlag beschädigt Signalinfrastruktur der LGV Nord bei Croisilles, Frankreich

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Am frühen Morgen des 26. Juli 2024 legten nicht identifizierte Täter bei Croisilles, südlich von Arras, vorsätzlich Feuer an Bahnkommunikations- und Signalkabel. Der Angriff richtete sich gegen Infrastruktur der LGV Nord, der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Paris, Nordfrankreich und internationalen Verbindungen nach Belgien und ins Vereinigte Königreich. Gegen 03:38 Uhr wurde eine Störung festgestellt, und SNCF-Techniker entdeckten anschließend mehrere separate Brandstellen in Kabelzugangsschächten. Die Schäden beeinträchtigten TGV- und Eurostar-Verbindungen und verursachten am Tag der olympischen Eröffnung Ausfälle und Verspätungen. Ermittler der französischen Gendarmerie bestätigten vorsätzliche Eingriffe und sammelten forensische Beweise. Der Vorfall war Teil einer koordinierten Serie von Angriffen an vier Bahnstandorten. Eine russische Beteiligung wurde nicht festgestellt.

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Länder
Frankreich
Aktualisiert

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Fakten

Keine Fakten

Quellen

  1. Rolle
    Recherchehinweis
    Veröffentlichung

    During the early morning of 26 July 2024, unidentified perpetrators deliberately set fire to railway communication and signalling cables near Croisilles, south of Arras. The attack targeted infrastructure supporting the LGV Nord high-speed railway connecting Paris with northern France and international services toward Belgium and the United Kingdom. A malfunction was detected at approximately 03:38, and SNCF technicians subsequently discovered several separate ignition points inside cable access chambers. The damage disrupted TGV and Eurostar services, causing cancellations and delays during the Olympic opening day. French gendarmerie investigators confirmed deliberate interference and collected forensic evidence. The incident formed part of a coordinated series of attacks at four railway locations. No Russian involvement was established.