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Selbstgebaute Sprengsätze nahe dem Umspannwerk Graustein in Sachsen, Deutschland, entdeckt

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Am 4. September 2026 entdeckten Ermittler vier selbstgebaute Sprengsätze in der Nähe von Hochspannungsleitungen östlich des Umspannwerks Graustein in Ostsachsen. Die Sprengsätze sollten Berichten zufolge durch Kurzschlüsse die elektrische Infrastruktur beschädigen. Spezialkräfte sicherten und entschärften sie im Rahmen einer größeren Operation zur Untersuchung eines mutmaßlichen Sabotagefalls nahe kohlebezogener Strominfrastruktur. Weitere Inspektionen ergaben neun zusätzliche Sprengsätze südlich desselben Umspannwerks bei am 6. September abgeschlossenen Durchsuchungen, wodurch sich die Gesamtzahl der an den beiden sächsischen Standorten geborgenen Sprengsätze auf 21 erhöhte. Die Behörden gaben an, die Sprengsätze hätten bei erfolgreicher Aktivierung die regionale Stromversorgung gefährden können. Sie meldeten jedoch keine erheblichen Infrastrukturschäden und keine anhaltenden Stromausfälle. Die Ermittler prüften, ob die Sprengsätze mit derselben Person in Verbindung standen, die verdächtigt wird, Anschläge in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen verübt zu haben. Eine russische Beteiligung wurde nicht festgestellt.

Vorkommen
Veröffentlichung
Erste Beobachtung
Länder
Deutschland
Aktualisiert

Attribution

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Fakten

Keine Fakten

Quellen

  1. Rolle
    Recherchehinweis
    Veröffentlichung

    On 4 September 2026, investigators discovered four homemade explosive devices near high-voltage power lines east of the Graustein electrical substation in eastern Saxony. The devices were reportedly intended to damage electrical infrastructure by generating short circuits. Specialist officers secured and defused them as part of a larger operation investigating suspected sabotage near coal-related electricity infrastructure. Further inspections identified nine additional devices south of the same substation during searches completed on 6 September, bringing the total number of devices recovered across the two Saxon locations to 21. Authorities indicated that the devices could have threatened regional electricity supplies if successfully activated. However, they reported no significant infrastructure damage or sustained electricity outages. Investigators examined whether the devices were associated with the same individual suspected of attacks in Brandenburg and North Rhine-Westphalia. No Russian involvement was established.