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Brandanschlag auf Hochspannungskabel verursacht großflächigen Stromausfall im Südwesten Berlins, Deutschland
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Am 3. Januar 2026 legten nicht identifizierte Täter vorsätzlich Feuer an Hochspannungskabel, die den Teltowkanal nahe dem Kraftwerk Berlin-Lichterfelde queren. Der Angriff beschädigte mehrere Stromleitungen und unterbrach die Stromversorgung für etwa 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen in Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde. Auch Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Telekommunikation und öffentlicher Nahverkehr waren betroffen, während frostige Wintertemperaturen die Notfallmaßnahmen erschwerten. Der Ausfall dauerte mehrere Tage, wobei die Stromversorgung bis zum 7. Januar schrittweise wiederhergestellt wurde. Die linksextremistische Gruppe Vulkangruppe veröffentlichte ein Bekennerschreiben, in dem sie die Verantwortung übernahm und den Angriff als gegen die fossile Brennstoffwirtschaft gerichtet beschrieb. Am 6. Januar eröffnete der Generalbundesanwalt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Terrorismus, Brandstiftung und verfassungswidrige Sabotage. Obwohl der Vorfall erhebliche Störungen kritischer Infrastruktur verursachte, wurde keine Beteiligung des russischen Staates festgestellt.
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On 3 January 2026, unidentified perpetrators deliberately set fire to high-voltage electricity cables crossing the Teltow Canal near Berlin’s Lichterfelde power station. The attack damaged several power lines, disrupting electricity supplies to approximately 45,000 households and 2,200 businesses across Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf and Lichterfelde. Hospitals, care facilities, telecommunications and public transport were also affected, while freezing winter temperatures complicated emergency response operations. The outage lasted several days, with electricity progressively restored by 7 January. The far-left extremist group Vulkangruppe published a statement claiming responsibility and describing the attack as targeting the fossil-fuel economy. On 6 January, Germany’s Federal Prosecutor General opened an investigation into suspected terrorism, arson and unconstitutional sabotage. Although the incident caused extensive disruption to critical infrastructure, no Russian state involvement was established.